Wolfenstein 2 New Colossus erschienen

Morgen erscheint Wolf 2 und gestern, heute und morgen flattern die Newsmeldundungen zum Release herein. Hier eine kleine Auswahl.

– Feature über das Original Spiel (polygon)
– Angespielt (heise)
– Laut Developer würde Multiplayer dem Singleplayer-Erlebnis schaden (gamesindustry)
– Blick ins Artbook (polygon)
– PC-Optionen im Video (gamestar)
– Nvidia GraKa Treiber 388.13 mit Optimierungen
– Poster aus dem Spiel (kotaku)
– Theorie das Doom und Wolfenstein im selben Universum spielt (kotaku)
– Instrumente des OST (gamasutra)
– Secrets (gamestar)
– Xbox-One-X-Updates (4players)
– Episode Null (gamestar)
– Wolfenstein und die Zensur Podcast (gamestar)

Angespielt

Ich habe es angespielt. Ganz schön viel Story, Zwischensequenzen, Blazko Emo Geheule, Quicktime Events, Gesammele. Machine Games möchte, wie bereits im ersten Teil, eine Atmosphäre durch Story und Emotionen erschaffen. Spiel ist positiv durchgeknallt in Bezug auf Zeit, Ideen, Locations und Charaktere. Der Oldschooler in mir sagt allerdings, lasst mich doch einfach Rumknallen. Wolf 2 bietet eine aktuelle Message für mich, nämlich gegen Rassismus zu sein und die Multikulti Familie und das Individuum hoch zu halten.

Video Reviews

Wertungsnoten

Amid Evil angekündigt, beeinflusst von Heretic / Hexen

Heretic und Hexen-inspiriertes Spiel auf Unreal Engine angekündigt. Das Spiel stamme von „The producers of DUSK [Indi-Publisher New Blood] and the creators of Return of the Triad [Remake, heissen nun Indefatigable]“. Die Entwickler sässen in Australien und Neuseeland. (pcgamer, rockpapershotgun)

Der PC Release soll bald sein. (steam page)

Update 04.11.
Gameplay von der Pax Australia (youtube)
Auf Unreal Engine 4. Die Waffen bestehen aus Sprites. Die Waffen wirken gut, sagt mir das Spiel will Arena. Enemys sind ziemlich fast. Das Spiel schreit wie Rise of Triad Remake 2013 „Ich will Spaß“.

Wolfenstein 2 New Colossus – PC Systemanforderungen und Grafikoptionen

Die Anforderungen sind bekannt, von pcgamer. Vulkan ja, Mod Support nein.

Wolf 2 aka Colossus erscheint in Deutschland am 27. Oktober in einer zensierten Version, welche auf Nazi-Symbolik verzichtet. Wie Bethesda gegenüber heise online erklärte, lässt sich eine unzensierte Version über Steam nicht in Deutschland aktivieren. (heise)

VDVC-Umfrage – Artikel über Gaming Frauenanteil

Mein Gehirn hatte durch zahlreiche News und Umfragen abgespeichert das 50% der Gamer Frauen sind. Sehr sehr gut, dachte ich, die Gleichbereichtigung und gleichen Vorlieben wie bei den Männern sind zu erkennen. Genial. Dem ist wohl leider nicht so. Und wenn ich plausibel darüber nachdenke war das auch nie zu glauben :)

Matthias dazu:

–  Frauenanteil (12-19 Jährige) in den letzten 16 Jahren beinahe halbiert:
Von 1999 bis 2016 ist der Frauenanteil bei den regelmäßig spielenden Gamern – ohne Smartphones – (12-19 Jährige) von 29% auf 16% zurückgegangen  – der Männeranteil hat sich entsprechend von 71 % auf 84 % erhöht. Ursache hierfür ist, dass der Anteil der Gamer unter den 12-19-Jährigen Spielerinnen in dem Zeitraum von 23% auf 14% zurückgegangen ist, während der bei den Spielern von 57% auf 72% angestiegen ist. An diese Zahlen sind wir gekommen, in dem wir die der JIM-Studie einfach zusammengezählt haben.

– Frauen zocken mehrheitlich exklusiv mobil:
Aus den selben Zahlen folgt, dass von allen spielenden Frauen (12-19 Jährig, regelmäßig, etc.) 68 % ausschließlich auf ihrem Smartphone spielen und nur 32 % (auch) auf PCs und Konsolen.). Bei den spielenden Männern liegt der Anteil der ausschließlich auf dem Smartphone spielenden bei nur 13 %. Bei den Frauen ist der Wert also mehr als 5 mal höher.

– „GRAV: Action Survival“ – Frauenanteil liegt 7fach über dem Durchschnitt:
Bei unseren 2015er Daten haben wir jeweils unter den am meisten von Frauen und Männern genutzten Titeln aufgeschlüsselt, wie hoch bei diesen der Frauenanteil über dem durchschnittlichen Frauenanteil insgesamt lag. Das Spiel mit dem höchsten Frauenanteil war „GRAV: Action Survival“, gefolgt von „Dragon Age: Inquisition“ und „Mass Effect“. Am niedrigsten war er bei „Starcraft II: Wings of Liberty“, „Rocket League“ und „Dying Light“ – bei Letzterem lag er tatsächlich bei 0.

– Frauen geben bedeutend weniger Geld fürs Zocken aus:
Während die männlichen Umfrageteilnehmer 2016 im Schnitt im Jahr 247,45 € im Jahr für den Kauf von Videospielen ausgeben, liegt bei den weiblichen der Wert nur bei 179,58 €. Dass könnte ein Anreiz für Publisher sein, sich primär um männliche Gamer zu bemühen.

Hier der Link zum Artikel: https://vdvc.de/blog/2017/10/22/vdvc-umfrage-2016-stereotyp-ade-mehr-frauen-zocken