Thief: The Dark Project Remaster angekündigt

Nightdive geht humorvoll mit einem Thief Remaster Leak um. Siehe Teaser Video unten. (heise)

Ich meine mich zu erinneren das sie das mal in einem Interview sagten das sie das machen wollten. Also so Secret war das gar nicht mehr.

Thief: The Dark Project ist ein Fantasy Stealth First-Person Spiel aus 1998 von Looking Glass und lief auf der Dark Engine.

Hot Wheels Infinite Rush veröffentlicht

Milestones hat sein drittes Hot Wheels Racing Game für Multiplattform veröffentlicht.

Hot Wheels Unleashed 1 & 2 fand ich ganz gut. Die Reihe ist ein Arcade Fun Racer. Ja ich mag die Die Cast Karren von Hot Wheels auch :)

Was ich vom Zuschauen aus Videos habe:
Infinite Rush bietet vier Städte in einer Art Open World an – es sind mittelgrosse Maps. In den Städten sind dann Events und Rennen zu finden. Die Hot Wheels Karren (die Bots) fahren regulär casual auf den Strassen herum. Wer Hot Wheels Fan ist, das sieht witzig aus. Gegen vieles lässt sich die eigene Karre gegenfahren und stoppt nur ganz wenig dabei. Es scheint Spass zu machen auch ohne Mission durch die Maps zu fahren. Driften, Booster und Windschatten sind natürlich geblieben.

Der dritte Teil ist schon anders als die beiden Vorgängerspiele von Milestones durch die Open World und den City Bezug.  Es wird schwer das gute und interessante Streckenlayout von Unleashed 2 zu toppen, glaube ich. Ich werde Infinite Rush auf jeden Fall spielen.

X-Out Resurfaced gespielt

Nach Apidya habe ich ein weiteres neues Amiga Remaster gespielt. Crossout (1990) ist ein kurzes Shoot Em Up. Gleicher Publisher wie bei Apidya aber ein anderer Entwickler. Ist für Multiplattform.

Der Amiga Style ist durchaus geblieben, auch wenn Sachen dazu gekommen sind. Neu sind Hintergründe, Blubber Blasen, Licht, Bloom, Widescreen, alles ist fast auf dem gesamten Bildschirm zu sehen durch die höhere Auflösung während man sich auf dem Amiga oft hoch- und runter bewegen musste.

Neu sind ein Offline 2-er Coop. Der neue Mirror Modus ist unpassend und gefällt mir nicht.

An Musik gibt es die Auswahl zwischen C64, Amiga, neue Musik. Die Musik stammt von Chris Hülsbeck.

Die Optionen des Remaster bleiben wie bei Apidya spärlich. Kein Vsync, keine Auflösungsauswahl, kein Rewind Feature, keine Veränderung von Buttons und Keys. Wie bei Apidya.

Das X-Out Original liegt leider im Remaster nicht bei.

Der Spieler lenkt ein U-Boot. Der Hauptgegner sind eigentlich die Wände, oben unten und Hindernisse. Die Menge der eigenen Schiffe ist die Anzahl der Leben.

Das besondere an dem Spiel ist das der Spieler den Schwierigkeitsgrad selber bestimmt.

Dies wird durch einen Auswahl Shop gemacht. Vier verschiedene Schiffe und zahlreiche Waffen stehen zur Auswahl (Load‑Outs). Stärkere Schiffe können mehr Waffen tragen. Nach einem Level gibt es Geld mit dem dann im Shop die Schiffe umfriesiert werden. Dann hat man die Wahl, mehrere schwache Schiffe zu kaufen mit schachen Waffen, die mehr Highscore geben. Oder man nimmt wenige starke Schiffe mit starken Waffen, die weniger Highscore bringen.

Die Sonden und Drohnen vom eigenen Schiff fangen Kugeln ab. Und die Sonden und Drohnen lassen sich im Shop am Schiff positionieren, vorne hinten unten oben. Dann experimentiert man. Oder kauft vorgefertige Built Schiffe (drei pro Schiffsklasse) was schneller geht – man nimmt ein Schiff und zieht das auf den oberen Alienkopf und sieht dann die Auswahl. Seine Schiffe zu friesieren ist Fun. Dieser Shop und dadurch die Auswahl des Schwierigkeitsgrades ist mal was anderes.

Wie man spielt wird noch verstärkt durch Trainer Cheats die jeweils nach circa einer Stunde spielen automatisch dazu kommen. Bei einem ursprünlichen Amiga Spiel passen Trainer gut.

Das Spiel ist hart mit schwachem Schiff und wenig Waffen. Mit dazu gekauften Sachen wird es viel einfacher. Doch die Wände des Todes bleiben. Finde ich witzig.

Nach den ersten 1-2 freigeschalteten und aktivierten Trainern kann man das Spiel durchspielen.

Mit vielen starken Waffen durchzufliegen, äh zu schwimmen, macht viel Spass. Die Trainer verstärken das noch. Ist wie eine Power Fantasie. Aber ist dann irgendwann wieder zu einfach.

Mir gefällts super. Ich kannte Crossout vorher nicht. Das Spiel hätte damals verdient gehabt bekannter zu werden, finde ich.

Extras
Ein Podcast beschäftigt sich mit dem Spiel. (gamenotover.de)
Im Steam Forum gibt es einen Fan Patch.

Tipps, Vorsicht Spoiler
Für die Bosse ist gut den Bewegungs Speed von 2 auf 3 zu erhöhen. Klar aktiviert man die Trainer, aber später schaltet man sie wieder aus. Mit angeschalteten Trainern gehen die Achievements nicht. End Boss Nummer 2 lässt sich unendlich melken, immer weiter nur die Krabben zerstören. Secret Levels habe ich keine gesehen.

Die Trainer sind
Armored Hull – Eigener Health Balken verringert sich weniger bei Treffern und Wänden
50K Credits – Viel Geld im Shop lets party
Weapon Upgrade – Höherer Damage an Enemys
Regenerative Armor – Eigener Health Balken erhöht sich schnell wieder auf Voll
Invincibilty – Unzerstörbar

Apidya‘ Special veröffentlicht

Das Shoot Em Up Apidya vom Amiga (1991) bekommt eine Multiplattform Portierung.

Das Natur Setting und die hübsche Pixelgrafik machten Apidya zu einem Klassiker auf dem Amiga. Die Musik von Chris Hülsbeck war der Hammer. Apidya gab es nur auf dem Amiga und es ist ein Spiel im Style von Gradius / R-Type (hardcoregaming101).

Diese Portierung enthält das 4:3 Original und das Widescreen Remake. Der Switch zwischen beiden geht im Menü oder live beim Spielen per Button. Die Remake Version hält sich stark ans Original.

Was mich positiv überrascht, oft wird einem Remake eine Comic Grafik verpasst aber hier bleibt es bei der „neutralen Natur“ Pixelgrafik und die ist echt gut. Die neu gemischte Musik von Chris Hülsbeck ist gut.

Ich habs mit Gamepad gespielt. Also es gibt einen Practise Mode und Easy Mode aber die interessieren mich nicht so. Das Spiel ist selbst auf „Normal“ bockschwer. Wenn man alle Waffen und Waffen Upgrades verliert nach zwei Toden, kann man einpacken wie bei Gradius.

In beiden Versionen vor Spielstart gibt es ein Menü mit Einstellungen. Dort gibts dann maximal 5 Leben, 10 Continues, nach Tod alle Waffen behalten und noch automatische Levelsaves. Wer es also mit Hilfe durchspielen will kann es tun.

Ansonsten sind im Remake paar Bugs drin und dem Game fehlen paar Standard Einstellungen (kein Rewind Feature, kein Vsync, keine Tastenbelegung ändern). Aber das liesse sich nachpatchen. Ein 2-er Offline Coop ist mit dabei.

Mir gefällt das Spiel wirklich gut. Das Setting ist der Star. Der Schwierigkeitsgrad ohne Hilfe ist steil.


Die Original Entwickler sind jetzt bei den Spieleveteranen zu Gast.
Auch gut ist ein anderer Podcast.

QuakeCon 2026 war seltsam (Video)

Ein QuakeCon Teilnehmer hat ein Video gemacht. Er beschreibt die Atmo als seltsam. Drei Geschrächsthemen hätten alle gehabt, das wären gewesen id Entlassungen, Zukunft von id, Zukunft von QuakeCon.

Das Video enthält drei Kurzinterviews und die Info das ex-id Mitarbeiter (Entlassene) sich inoffiziell dort getroffen haben.