Heute poppten auf vielen Gaming Seiten Reviews für das FPS Mouse P.I. For Hire auf. Wenn alles gleichzeitig veröffentlicht wird, das hat gamersglobal immer Embargo genannt (wenn das Embargo fällt).
Bluensnews hat eine Review Linkliste im Angebot.
Gman’s Video ist up. (youtube)
Dunkey spielts. (youtube)
Der Launch Trailer ist erst eine Woche alt.
Das Spiel erscheint für Multiplattform am Donnerstag / 16.04.
Durchgespielt
Eine Satire auf Privatdetektive im Film Noir. In einer Welt der Mäuse, Comics, Hollywood, 30er Jahre. Das Game ist okay, ist aber kein Muss.
Ziemlich viel ist gut wie Artwork, Stimmen, Musik, Story Satire, Inszenierung, Mapdesign, Waffen, Clues suchen, gelegentliche Klettereinlagen etc. Die Schwarz-Weiss Grafik funktioniert gut, zu meinem Erstaunen. Doch die Kämpfe können leider nicht mit dem Rest mithalten.
Nach dem Anfang gibt es mehr Armor Rüstung und Armor macht echt viel aus. Viele Instant Enemy Schüsse auf den Spieler finden statt. Nach dem Anfang ist „Normal“ zu leicht, fand ich. Es wird nach Clues gesucht und Fälle werden ermittelt, und wir als Jack kehren stets nach einer Location in einen Hub zurück. Es war mir etwas zu viel zu Lesen und zu viel Gelaber. Die Machinegun ist ein Allrounder. Das erweiterte Movement ist gut (Doppeljump, Wallrun, Slide, Glide, Hook an vorgegebenen Stellen).
Da ist die super Welt mit allem Drumherum, und der zentrale Combat ist dröge und mittelmässig, ein „Bioshock Problem“. // Dann gibt es ab und zu grosse Arenen auf 2 Etagen, mit Rampen und Hook Ösen oben, wie in Doom Eternal, aber man muss das gar nicht nutzen sondern einfach am Boden dashen, ausweichen und schiessen. Wenn es keinen Nutzen hat, warum es so designen. Die Devs hätten sich beim Thema Combat Beratung holen sollen thats for sure.
Es war mal was anderes, ich hatte Spass.
