Duke Nukem Forever 2001 Leak – Playthroughs, Waffen, Download

Run den duke4.net empfiehlt. Der Spieler hier macht den Godmode an, wählt Waffen aus die er gerade will, schneidet Sachen aneinander. Was mir noch auffällt, das es sehr dunkle Stellen gibt.

Das meiste im Leak ist spielbar.


pagb666 beginnt auf Youtube mit dem Durchspielen. Der Run hat Längen und seine Aufnahme Technik ist hier nicht so gut.

14 Folgen sind es im Moment. Folge 10 ist eine Doppelfolge also 11 fehlt.


Eine Zusammenfassung.


Alle Waffen im Überblick


Der Leak ist erhältlich auf archive.org.

Duke Nukem Forever 2001 Leak – George Broussard & Scott Miller kommentieren

George Broussard & Scott Miller zum Leak

George Broussard hat auf den Leak via Twitter reagiert. Er war 12 Jahre lang der Lead Project Manager von DNF.

„Yes, the leak looks real. No, I’m not really interested in talking about it or retreading a painful past. You should heavily temper expectations. There is no real game to play. Just a smattering of barely populated test levels. I have no knowledge who leaked this.“ (computerbase, shacknews, polygon, kotaku)

George Broussard weiter.

„Most of what’s there are small level snippets, level designer tests, or some fake build out areas for an E3 demo. There’s some guns, yes, but next to no gameplay code or much AI/enemies or anything. It’s just some art/levels for the most part.“

Der Leaker bestätigt das zwar, schreibt aber positiver.

“Almost every chapter is present in some form. A huge chunk is playable, a huge chunk is block-outs with no enemies [basically empty areas].”

Scott Miller reagiert

Scott Miller (Apogee & 3D Realms Gründer) hat was zum Leak und zur chaotischen DNF Entwicklung geschrieben. So ähnlich hatten das damals auch Journalisten festgehalten.

George Broussard über Scott Miller

Daraufhin George Broussard (Duke Director) an Scott Miller über Twitter. Er macht ihn verantwortlich für den Verlust der Duke IP.

“Scott’s a clueless narcissist whose actions are what led to the Gearbox suits/friction that led to us losing [3D Realms] and the Duke IP. Mind blowing the nonsense he spews. Not surprising due to his depth of manipulation and narcissism. Least I’ve had the class to keep thoughts private.” “I have so much more to say on this having known him since high school in the 70s. You can just see how he uses opportunity to try to make himself look better tossing an ex-friend (of 40+ years) and biz partner under a bus. Def a guy you wanna do business with!”

Kommentar

shacknews beschreibt das anders. Miller sage er wäre an nichts Schuld, weil er selbst nicht entwickelt hätte, auf seine Warnungen wäre nicht gehört worden obwohl er Mitfirmen Chef war. Also musste sich Broussard als DNF Lead Entwickler jetzt verteidigen. Sehe ich nicht so wie shacknews. Die Geschichte hinter der DNF Entwicklung ist bereits geschrieben und Broussard kommt da nicht gut bei weg. Die Alarmzeichen klingelten 9 Jahre lang für Broussard (12 Jahre Lead, minus 3 Jahre was ein Game braucht, gleich 9 Jahre). Wie kann man die nicht gehört haben? Krach mit Publisher Take 2, Grössenwahnsinn, zu kleines Team, Teamaustausch, DNF nicht fertig, 3D Realms pleite, Freundschaft der Zwei zerbrochen.

George Broussard kocht. DNF Entwicklung und IP Verkauf haben ihre Spuren hinterlassen. Broussard war der Perfektionist, welcher immer wieder Engines wechselte, neue Tech haben wollte, DNF neustartete und nie fertig wurde. Das ist jedenfalls die allgemeine Geschichte die überall steht. Ob dieses typische Klischee Geschäftsmann (Miller) und Entwickler (Broussard) hier stimmt, weiss ich nicht.

Ich kann mir Broussard’s sauer sein nur so erklären, weil DNF sein Ein-und-Alles war. Broussard sollte dringend einen Reality Check vornehmen. Oder sagen wie es sich, aus seiner Sicht, zugetragen hat. Ich meine Broussard hätte sich in DNF ziemlich stark reingehangen mit eigenem Geld, aber auch stark verzettelt.

John Romero – Autobiographie erscheint Februar 2023

Die Autobiographie trägt den Titel „DOOM Guy: Life in First Person“. (romero.com/shop/doomguy, amazon US)

rockpapershotgun schreibt: According to the book’s blurb, Romero has a condition called hyperthymesia that allows people to remember an unusual amount of detail from their life experiences. The autobiography will go into detail about his childhood, and his disagreement with fellow id Software founder John Carmack.

Duke Nukem Forever 2001 Version geleakt, Version im Net

Ein Leaker sagt er hätte einen 2001 Build von Duke Nukem Forever auf Unreal 1 Engine und will den Leak mit Quelltext und Editor im Juni veröffentlichen. Es sind spielbare Testlevels. (duke4.net, (boards.4channel.org/v/thread/598358716), reddit, wiki Leak Eintrag)


Der Leak ist im Net

Der Leak ist im Net verfügbar und ist erhältlich auf archive.org. Mit Tutorials zum starten.

Es gibt auch schon Fixes um was zu starten oder ein Voice Pack. Heinrich von den Spieleveteranen denkt es wäre schwierig es lauffähig zu bekommen – glaube ich nicht.

Videos sprudeln auf youtube, duke+nukem+2001+leak


Kommentar

pcgamer.com schreibt die 2001 Version sei der Heilige Gral für Duke Fans. Das Comeback des Duke sei wohl eher was für die Modding Community als für den Mainstream.

Der DNF 2001 Build ist begehrt. Die damaligen Trailer und Pics machten heiss. Modder haben natürlich Interesse an den Assetts, um daraus was gut spielbares zu bauen. Das zu ergänzen könnte aber lange dauern und eine komplette Version wird daraus nie entstehen. Weil diese ganzen Versionen von DNF ja nie fertig wurden.

Ich finde die DNF Leaks werden mystifiziert, als wenn da Grossartigkeiten und Wahrheiten drin versteckt liegen würden.

Turbo Overkill geht in den Early Access

Entwickler Sam Prebble und Gribblesnap bringen ihr Movement FPS auf Unity Engine in den Early Access. Der EA besteht im Moment aus der erste Episode vom Spiel. (steam)

Eine Demo ist bereits vor zwei Monaten erschienen.

A retro cyberpunk FPS where you play as Johnny Turbo, a violent killing machine with a chainsaw for a leg. Bitte nicht verwechseln mit Ultrakill im Early Access.


Entwickler

pcgamer.com: This is the two-person indie studio’s first game under Trigger Happy, but lead developer Sam Prebble is no stranger to the genre. They were the sole developer behind Total Chaos, the excellent Doom 2 total conversion mod that we played back in 2019. Composer Gribblesnap is handling the rippin‘ music as well as sound design and concept art.

Sam Prebble war im Podcast In The Keep zu Besuch.

Das der Publisher Apogee ist, darf man wegblenden. Weil von dem Fame der Vergangenheit nichts mehr übrig ist.


Video Review. Gman hat den EA gespielt.

Youtuber pagb666 beginnt seinen Walkthough.

Project Warlock II – Early Access im Juni, Meet the Demons Trailer, Entwickler VOD

News aus dem März. Bin was spät dran :)

„We’re happy to reveal that Project Warlock II will be released in Early Access in June 2022! At this time, the game will offer the first single-player chapter out of the planned three, each featuring its own playable protagonist.“


Meet some of the demons in our latest gameplay trailer below.
OMG ein Shambler.

Der Trailer zeigt wohl Teile von Map 2. In Project Warlock 1 hatte jede Episode neue Enemys. Bin mal gespannt ob sie sich in PW2 auch die Mühe machen.


Entwickler VOD. (steam)

Der Haupt-Entwickler heisst Jakub Cislo und ist leider nicht zu sehen. Was es zu sehen gibt ist Mapeditor Zeugs und zum ersten Mal ein Play von der zweiten Map. Die Demo beinhaltete nur die erste Spielmap.

Doom Classic Re-Releases – Fan Addon Arrival erhältlich und gespielt

Der Mapper Pavera hat an zahlreichen grossen Mapsets mitgewirkt und ist in der Doom Classic Community bekannt. Sein aktuelles Mapset Arrival scheint spielerisch gut zu sein, ebenso die Musik von AD und die Skyboxen von Mechadon. Arrival hat sogar 2021 einen Cacoward gewonnen. Na dann müssen wir alle das mal spielen.

Arrival is an 11-map episode WAD for Doom II created by Walker Wright (Pavera) and released in April 2021. It has an original soundtrack composed by Brayden Hart (AD_79). It won a Cacoward that year (short review). In April 2022, it became one of the official add-ons for the 2019 Doom re-release. (doomwiki)


Mehr

– Aktuelles Interview mit Mapper Pavera. (slayersclub.bethesda.net)
– Midi Musiker James stellt das Mapset vor. (youtube)
– Mein Lieblingsplayer pagb666 hat es durchgespielt. (youtube)


Gespielt

Ich spiele die Addons immer extern mit GZDoom wo ich alles eingestellt habe, so wie mir es gefällt.

Dann starte ich direkt mal mit dem Clou des Mapsets Arrival von Pavera. Viele Items und zwar viele, viel Freiheit-Weite-Manövrierfähigkeit in den Kämpfen, gute Atmo und gute Musik. Dazu gesellen sich bessere Vanilla Grafik und tolle mittelgrosse, abstrakte Maps.

Items und Health werden verschwenderisch angeboten. Die Items werden nicht penibel abgezählt. Der Doom Guy ist im Rausch der Items. Ja warum denn nicht. Ausserdem hat der Spieler in den Maps sehr oft genug Raum zum manövrieren. Kämpfe toben auf, plötzlich ist wieder Ruhe bis zum nächsten Ausbruch. Ab und zu sind mal grössere Enemys hinter einer Wand zu hören – das ist zwar ein billiger Effekt, schafft aber Atmo.

Das Mapdesign ist verschachtelt. Die Plätze und Räume sind zwar stylisch, aber wirken manchmal etwas Random. Wie das alles zusammenhängt, die Interconnectivität, ist toll gemacht.

Es werden Doom Default Texturen verwendet. Vielleicht sieht es aus wie erweitertes Vanilla. Mit den Stock Texturen lässt sich aber viel rausholen. Also hässlich ist die Grafik nicht. Die Plätze und Orte sind wieder erkennbar und die Maps wirken wie eine Welt.

Die ersten Maps bieten bereits schwere Waffen, viele Gegnern und Grossgegner. Machinegunner, Revenants, Archviles und Cyberdemons kommen oft vor. Aber wie gesagt, die Items sind überall erhältlich. Die Maps steigern sich dann in der Qualität. Map 3 ist schon grossartig. Ab Map 4, wer hätte es gedacht, regiert dann der übliche Wahnsinn.

Das Mapset hat mich überrascht. Obwohl es weniger enge Fallen Räume gibt, machen die Enemy Placements Spass. Da steckt eine Art Freiheit drin, also es ist nicht ständig eng und forciert wie das so viele andere Maps darbieten. Hier habe ich viele Möglichkeiten zu fighten. Dadurch bleiben die wenigen Chokepoints besser in Erinnerung. Hat mir richtig gut gefallen.

Ion Fury – Developer Interview im Stream (VOD)

Am Samstag um 22 Uhr gab es einen Stream mit Programmierer und Gameplay Designer Jonathan Strander von Ion Fury. Dauer 2,5 Stunden. (twitter, twitter – VOD twitch / youtube)


Mitschrift

Während dem Interview spielte der Dev das Hauptspiel ohne Secrets. An einem Punkt sagt er die Version die er spielt ist neuer und Enemys sind aggressiver als die veröffentlichte Version.

Im Spiel wurde über grosse sowie kleine Details nachgedacht. Das wird hier im Questions & Answeres Interview wieder deutlich. Ist auch merkbar, finde ich, nach 10 Minuten im Spiel. Modding Erfahrung hilft sicherlich dabei die vielen Möglichkeiten mitzunehmen und abzuwägen.

  • Was die Developer im Spiel vorhatten, darauf war die Built Engine in Bezug auf die CPU Performance nicht vorbereitet. Er sagt das seine Codeteile in C++ umgewandelt wurden.
  • Ursprünglich war das Spiel kleiner, es sollte eine kleine Gabe (die Preview Kampagne) für die Bombshell Special Edition werden. Die fertige Preview Kampagne wurde Publikum gezeigt und löste starke Reaktionen aus, so das sie daraufhin ein komplettes Spiel begannen.
  • Die Tracker Musik entstand während der Spielentwicklung und wurde dann angepasst z.B. ein wurde Track verlängert. Die Shelly Stimme nahm in zwei Sitzungen alle Aufnahmen auf. John St. John machte alle Aufnahmen mit eigenem Setup in seinem eigenen Studio.
  • Auf der Switch mussten als Ziel 30 FPS erreicht werden, von einem Portierer Studio. [Ich habe gelesen das die Performance auf der Switch nicht so dolle ist]. Mit Eingabe des Konami Codes gibt es Unlocked FPS. Mit geupdateter Engine können vielleicht sogar 60 FPS möglich sein. Das wird angeschaut, doch er wolle es nicht versprechen.
  • Das Spiel ist komplett modifizierbar und fast alles ist änderbar. Weil es von Moddern stammt.
  • Es wurden Design Papiere angefertigt, z.B. wie gross eine Türe in einem Level sein soll. Ausnahmen und viele Freihheiten im aestehtischen Design existieren. Die aufgenommenen Armor Shareds auf dem Weg federn Damage ab.
  • Viele Mechaniken stammen aus Blood, weil sie das mögen. Bowling Bomb erinnert an Blood-Dynamit werfen.
  • Die Weapon Lock On-Mechanik dauerte 2 Wochen bis zur Vollendung. Die Waffen sind zwar stark, haben andererseits alle jeweils einen eingebauten Nachteil. Es gibt Flexibilität in der Waffenwahl und sogar die persönliche Lieblingswaffe kann länger im Spiel genutzt werden.
  • Gyro Control für Steam Deck ist gewollt, aber nicht versprochen. Gyro Steuerung existiert bereits für die Switch Version.
  • Aftershock Addon. Mehr Zonen Vielfalt auch Outdoors soll es geben (fand ich schwer zu verstehen). Das Mapdesign soll stärker straight-forward sein, nicht so viele Loops mit Hubs haben (weniger Backtracking, weniger Zurückkommen).
  • Aftershock. Bei der letzten Playsession hatte das Addon die Hälfte der Mapanzahl vom Hauptspiel; so soll es zumindest einige Stunden Spieldauer haben.
  • Aftershock. Mehr Theme Vielfalt, neue Powerups, neue Waffen, neue Enemy Varianten, ein neuer Schwierigkeitsgrad, neue Minigames, neu sind Fahrzeugpassagen.
  • Aftershock. Viel später sagt er, das diese Vielfalt an Themes, Powerups, Waffen und Enemy Varianten zwar für das Hauptspiel geplant waren, es aber leider nicht ins Spiel geschafft hatten. Die Addon Neuheiten erscheinen dann später auch im Hauptspiel als Arranged Mode / Remix. Das Pocket (eine Tasche für Items?) ist bereits im neuen Update 2.0 drin.
  • Aftershock. Das Bike wurde gut getestet und das Mapdesign ans Bike angepasst. Das Fahren ist nicht clunky, sondern „agile and fun“.
  • Built Engine. In der Engine lassen sich sehr schnell Dinge ändern und dadurch kann viel experimentiert werden. Ja, Limitierungen lassen Devs kreativ werden.
  • Mit Built-Engine Builder Ken Silverman wurde gesprochen und Voidpoint hatte sein Okay für Ion Fury.
  • Aftershock Addon. 10 Leute arbeiteten gleichzeitig am Hauptspiel. Das gleiche gilt für Aftershock. Mit einem kleinen Team an solch einem grossen Projekt zu entwickeln sei hart, weil es so viel zu tun gibt. Man muss sich gegenseitig helfen und Aufgaben an andere geben. Ein Game statt einer Modifikation zu machen ist aufwendiger. Docs anlegen, Regeln definieren, User Experience überlegen, Konsistenz prüfen, Timings und Werte einstellen.
  • Wer springt und dann sofort im Fallen crouched hat weniger Fallschaden. Mit zwei Waffen gleichzeitig schiessen gibt mehr Firepower, hat aber weniger Genauigkeit pro Waffe. Headshots oder Autoaim wird gezeigt. Mit Third Person Sicht (F7 drücken) ist der eigene Waffen Spread zu sehen. Elektro Stab ist im 2nd Fire Modus nach Patch stark geworden.
  • Ein nächster Patch für Ion Fury wird kommen. Er spielt eine neuere Version wo die Enemys härter sind und optisch einiges anders aussieht. Klingt so als wenn diese Version per Patch kommt.
  • Aftershock Gameplay wurde nicht gezeigt!
  • Was Voidpoint nach Aftershock machen, wissen sie noch nicht. Es gibt Ideen.

Aftershock Trailers

Staudamm, Vulkan im Hintergrund, Lava, Hover Bike armed with Drunken Homing Plasma Missiles im Wasser und auf der Strasse.