FPS: First Person Shooter Review

IGN hat eine Zusammenfassung über die Doku parat. John Romero ist der Star und steht im Mittelpunkt der Doku. Er mag FPS. 50 Games. 4,5 Stunden lang.

IGN Kritik

Besser Serie anlegen als ein zu langer Film.
– Mein Einwurf: Wenn es nicht in einem Durchgang zu schaffen ist, wären Serienfolgen durchaus besser gewesen. Dann hätte es eine klare Struktur geben müssen.

Der Doku fehlt die Linie, der Faden. Es reiht sich Interview an Interview.
– Das erstaunt mich, weil Macher Craddock ja die sehr langen, fast schon buch-änlichen Artikel auf shacknews veröffentlicht hat, über Doom und Quake. Das waren gut strukturierte Artikel.

Es fehlen Interviews und Hintergründe zu wichtigen Spielen.
– Alles abzubilden ist unmöglich. Das echte kommerzielle DNF ist nie erschienen, da stellt sich die Frage wie relevant das für die FPS Geschichte war. Über DNF ginge auch ein eigener Film / eigene Folge.

Neue FPS Games fehlen.
– Das Thema war die Geschichte. Die Gegenwart abzubilden, die Tranformation in die Neuzeit zu zeigen, und den Ausblick in die Zukunft zu wagen, wäre das Bonus Tröpfchen gewesen. Wahrscheinlich ist die Doku einfach zu umfangreich, um alles erfüllen zu können.

Romero und Carmack zusammen im Interview wären toll gewesen.
– Naja, Einzelpersonen im Interview können sich besser konzentrieren. Termine zusammen zu finden kann schwierig sein. Die vielen Interviews zusammen zu tragen hat ja Jahre gedauert. Ob die überhaupt zusammen auftreten wollen, oder wie dann die Dynamik zwischen Beiden wäre, ist offen.

Fühlt sich an wie eine Wiki Page.
– ?

IGN hat noch ein drie Jahre alte Gabe Newell-Interview anzubieten.

Erscheint morgen – Doom Guy: The Untold Story of John Romero: Life in First Person

Morgen erscheint weltweit „Doom Guy: Life in First Person“ von John Romero in englischer Sprache. (ama.de, ama.com)


Auszüge

For me, the implications of horizontal scrolling were so vast it was hard to fathom. I saw the entire universe of PC gaming expand in that split second. Horizons were no longer finite, no longer limited to the fixed dimensions of a computer screen. I had been immersed in the PC game market for a good two years now. My goal had been to understand every game, all the technology, all the programming tools. I had immersed myself in the PC because I needed to know where the leading edge was. When I saw Dangerous Dave moving effortlessly to the right, I knew the leading edge was right before my eyes. I mean this quite literally. I knew what I witnessed, and I knew this was our future. Ironically, Carmack and Tom didn’t.

Und theverge.

Action Doom Rampage Edition

Icarus schaut sich ein Mod Remaster von Action Doom an (2022). Infos zum Original und Remaster (doomwiki). Was beim anschauen auffällt, ist die Vielzahl an Ideen und unterschiedlichem Gameplay, welches durch die 2D Sidecrolling Einflüsse von Contra und Metal Slug ausgelöst werden.

Die Original Mod ist von 2004 und läuft auf Zdoom, was erweitertes Doom Mapping und Features bedeuten. Um das Remaster vollends zu geniessen, müsste das Original vorher gespielt werden, um die Remaster Changes zu kennen.

Quake 2 und Quake 3 zeigen Beta Screenshots auf Steam

pagb666 twittert das Quake 2 und Quake 3 auf den Steam Webseiten Bilder von Betas zeigt. Absicht oder Verpeilt.

Quake 1 Remaster – Addon Contract Revoked erhältlich

Contract Revoked (2002) ist eine kleine Episode von Kell und ist als weiteres freies Addon für das Quake 1 Remaster erhältlich. Soll hart aber gut sein und war damals „Map of the Week“ bei planetquake.com. Paar Texturen erinnern an Quake 3.

Small episode consisting of 4 levels and a start map, with knave textures, some modified models and sounds.

(Ankündigung slayersclub, Entwickler Interview slayersclub, quakeone, quaddicted)

Doom Classic – Zeppelin Armada Mapset

Zeppelin Armada is a new episode for Doom 2 designed for limit removing source ports made by various members of Doomer Boards. (doomer.boards)

Doom goes Steampunk.

Ein Mapset mit 18 Maps für GZDoom ist erschienen. Das Grafikset hat Steampunk im Angebot und es geht um eine Zeitreise in der Story. Grafische Erinnerungen an z.B. Bioshock Infinite kamen mir. Es sieht aus wie einem 90er Jahre Point ’n‘ Click Adventure. Sieht schick aus.

Dem Mapset merkt man erfahrene Mapper an. Die Maps sind gut, auch wenn sie linearer sind. Manchmal gibt es „moderne Enge“. Einige Arenen sind sehr gelungen. Ich sage drei Worte. Auf den Zugschienen am Cyberdemon vorbei flitzen; Im Hafen über die Dächer zu steigen; Die Bibliothek.

Das Setting ist klasse. Das Mapset ist insgesamt stimmig und gut und wer es spielt, dem wird es in Erinnerung bleiben. Zeitreisen sind gefährlich!

Auf Map12 ereilte mich ein Gamebreaking Bug, ich werde geblockt und komme durch die Doppel-Flügeltüre nicht hindurch. Dafür existiert ein Fix. Den Fix hatte ich nicht gesehen, habe Consolen Comand ‚Fly‘ (an/aus) verwendet.