Doom Produzent Marty Stratton sagt:
„Wir bauen nichts einfach ins Spiel ein, weil es das damals schon gab. Wir halten natürlich an einigen Sachen fest, die zur Geschichte von Doom gehören. Doch es wird nichts eingebaut, nur damit wir hinter jedem denkbaren Doom-Feature ein Häkchen auf unserer Liste machen können. Sollte ein Feature wieder verwendet werden, dann ist es Absicht.“
„Wenn Du Doom kennst, dann weißt Du, dass das der Revenant ist. Wenn Du Doom aber nicht kennst, dann ist es ein total cooler und durchgeknallter Gegner. Er ist ein riesiges Skelett mit einem mechanisierten Raketenwerfer auf den Schultern… und er hat jetzt ein Jetpack. Früher hatte er in Doom noch kein Jetpack. Deshalb glaube ich, dass das ein gutes Beispiel für einen überarbeiteten Gegner ist, der in die Kategorie „das ist ein Doom-Monster von heute“ passt. Wenn Du Doom kennst und Dich zurück erinnerst, dann sagst Du: „Ah, ich verstehe, was sie da gemacht haben!“ Die heutige Ausführung des Revenant ist echt was Neues.“ (gamersglobal)
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Im Magazin Gamepro wurde Doom gefeatured. Im Zeitschriftenhandel habe ich mal reingeschaut. Der Autor konnte die Demo spielen. Eine Überschrift ist „Das ist nicht Oldschool“. (Und muss es ja auch nicht sein). Im Text steht das der Rhythmus im Gameplay Zentrum steht. Gibt davon eine Leseprobe (idgshop.de/GamePro-Magazin-10-2015.htm?websale8=idg&pi=1-5718&ci=187-5298) wie ich gerade sehe.


