Severed Steel hat einen dicken Patch bekommen und anschliessend mehrere Hotfixes hinterher. Im Patch stecken New Game +, die GRAVITY GUN ARM CANNON und neue Achievements. (Patchlog steam)
November patch 1 is LIVE NOW!
🏃♀️ New Game + mode 🏃♀️ Mutators now available in campaign 🏃♀️ Gravity gun arm cannon mode 🏃♀️ 13 new achievements tied to campaign 🏃♀️ Objectives now featured in level editor 🏃♀️ A lot more that won't fit in this tweet
Vom polnischen Entwickler Cobble Games stammt ein Retro FPS mit Comic Cel-Shaded Grafik names Chains of Fury. Scheint auf der Unity Engine zu laufen. Gerade geht das Spiel in den Kickstarter, weshalb eine öffentliche Demo veröffentlicht wird. Die Gegner hier sind Mutanten, Roboter und Aliens. Laut Entwickler kommen die Grafikeinflüsse aus den Comics Lobo und Hellboy. Die Level sollen stark zerstörbar sein (zu 80%). (steam, youtube)
Demo
Die Demo wirkt wie eine Alpha Version, also sehr weit weg von einem fertigen Spiel was Spass macht. Bestimmte Wände sind zerstörbar, aber das 80% eines Levels zerstörbar ist, erkenne ich nicht. Türen fallen auf Enemys, das ist ganz gut gemacht. In der Demo gibt es Fäuste, den Kick, die Shotgun, die Machine Gun. Nur 3-4 unterschiedliche Enemys sind zu wenig. Das Mapdesign ist sehr langweilig und wirkt als wenn da schnell was zusammen gezimmert wurde; die Animationen sind kaum vorhanden; die AI ist öde. Die jetzige Version fetzt nicht.
Also hier ist kein fertiges Spiel zu sehen und man wollte zum Kickstarter-Auftakt unbedingt was zeigen. Was drin steckt hat höchstens Alpha Status. Ich werde dem Game, wenn es weiter ist, mit mehr Enemys-Waffen und einem Mapdesign eine weitere Chance einräumen. Die Grossartigkeit, die Vision, ist jetzt noch nicht umgesetzt. Es soll mindestens ein Jahr lang weiter in Entwicklung sein und aktuell wird ebenfalls ein Mapdesigner gesucht.
Im Juli ’21 gabs bereits eine Demo die zurückgezogen wurde um Dinge zu fixen. Vor ziemlich genau einem Jahr ist auf dem Event ‚Realms Deep 2020‘ eine Demo erschienen; ob sie damals für alle zugänglich war, weiss ich nicht.
Gut, grosse Community + viele Mods + langjährig am Leben + günstig oder es war mehrmals kostenlos über Steam zu bekommen. Einerseits wundert mich das nicht wieviel in L4D2 immer noch los ist. Andererseits wirklich Impressive wie sich das Spiel halten kann. Das in L4D2 manchmal 20.000 Leute spielen ist mir auch schon aufgefallen. Zu Trendspielen natürlich kein Vergleich. Back 4 Blood ist neu, kostet 70 Ocken Out of the Box und hat keine Mods. (kotaku)
Über den In The Keep Podcast habe ich einen anderen Podcast gefunden namens The Bazaar Cast. Der Host und Interviewer Richard “The Fear Merchant” Martini st relativ neu in der Retro Szene, aber seine Interviews sind ziemlich gut, angenehm und er ist interessiert. (anchor.fm/TheBazaarCast)
GMan (vormals GGman) sagt er bleibt dem Genre treu das er kennt und das sind Shooter und FPS. Er wäre als Youtuber sehr früh dran gewesen. In seinem Videos ist er ein Charakter. Was mir im Podcas aufgefallen ist, erst startet er vornehm und später flucht er mehr. Video Editing wäre nervig, sagt er. Ich meine mal gehört zu haben das er ein Team beschäftigt; davon erfährt man leider nichts.
Steven Kick sagt Nightdive hätte den Durchbruch mit dem Turok Remaster Port gehabt. Circa 30 Leute (vor 1 Jahr) arbeiten bei Nightdive. Früher wäre Nightdive misstrauisch angeschaut worden, weil die Mitarbeiter von Zuhause (remote, aus der Ferne) arbeiten und das damals als Unding angesehen wurde. Für persönliche Geschäftsgespräche muss man zu ihm nach Hause kommen. Um das Rechte Wirrwarr von „No One Lives Forever“ zu klären, müssten Anwälte arbeiten doch das Geld dafür habe er nicht.
John Romero = Das Übliche :D Nein, Quatsch. Was besonderes fällt mir nicht ein, ich habe von ihm schon so viel gehört.
Sujoy Roy nennt sich selbst The UK’s first professional gamer (Quake 1). Ich glaube das geht. In den USA dagegen war Dennis „Thresh“ Fong ein früher Progamer. Beide haben Unternehmen gegründet die im Gaming verortet waren.
Sujoy wird neuerlich interviewt in „The New Eurogamer Podcast“.
This story begins in the Cambridge dormitory of a star student about to jeopardise their grades on id Software's brand new creation, Quake.
Er ist bspw. Gründer von ESreality. Das folgende Video ist wahrscheinlich der Auftritt wo Sujoy im Podcast drüber spricht. Wo der Moderator dieses typische Gamer Klischee aufmacht ala „du bist Spieler und hast keine Freundin“. Ich stelle mir einen jungen Popstar vor – woher nimmt dieser Zeit für eine Beziehung?
Er sagt als er Gaming zum Beruf gemacht hatte, sei kaum noch Zeit fürs Spielen gewesen durch Selbstmanagment, Vermarktung, Sponsoren, Auftritte; er hätte nun viele Rollen gleichzeitig spielen müssen. Ja, das war noch nicht so professionalisiert wie heute.
Er hätte damals viel gechattet aber auch viele Leute in Real Life getroffen. Er sagt das er viele Quake Spieler überall in der Welt kennt und das sei wie eine Familie gewesen – auch heute noch. Normal erzählen Leute immer Gaming hat nichts mit Real Life zu tun.
Er sagt er wäre fasziniert gewesen gegen Leute überall auf der Welt zu spielen, Thema Online Multiplayer. Wobei ich da sagen muss, theoretisch ja, praktisch gab und gibt es nun mal starke Ping-Latenz Unterschiede über weite Entfernung.
*neu* John Romero spricht hier detailreicher über Spiele die ich mag, wie Doom und Quake. (The QuakeCast)
Entwickler Byte Barrel, Publisher 1C Entertainment, dieses Retro FPS mit Comic Grafik könnte was sein. (steam, Roadmap steam)
Gespielt
kotaku liefert eine passende Beschreibung fürs Retro FPS.
Es ist inspiriert von Hades und Blood weit entfernt. Die EA Version bietet 2 Episoden mit 2 Bosskämpfe von insgesamt 5 Episoden der Vollversion (siehe Roadmap).
Comic Grafik mit Beleuchtung erschafft eine recht gute Atmo, was ja neuzeitlich von Indi Games her bekannt ist. Die Atmo ist richtig gut hier und den Artstyle finde ich gelungen.
Der eigene Priester Charakter besitzt Waffen und Fähigkeiten die langsam mit XP Punkten verbessert werden, ein superkleines RPG System was mich nicht weiter nervt.
Das Tempo der eigenen Spielfigur ist schnell. Allerdings jittert es dabei. Das Movement könnte man noch etwas absoften.
Das Mapdesign ist schon eher linear mit manchmal paar Abzweigungen – das passt zum Spiel. In Episode 1 ist alles eng und die Räume und kleinen Plätze fühlen sich wie Boxen an. In Episode 2 werden grössere Areale geboten, was der Spieler dann dankend annimmt. Die Locations sind alle Klischee und ich fand sie gut. Ich hatte ein paar mal L4D2 Assoziationen (Dach, Berge), doch das wird wie immer ein Zufall sein.
Details die mir gefielen: Harpune, der dicke Enemy kriecht nach dem Frag mit dem Oberkörper auf dem Boden, Gras, Explosionstonne erwacht zum Leben (lol), das Save Männchen, 4 gleiche Enemys standen hintereinander (warum geht der eine Enemy nicht down :) ), wer Story will liest optional die Schriftstücke durch.
Bei den Spinnennetzen frage ich mich, wo die Spinnen eigentlich sind? Auf hohen Schwierigkeitsgraden retten den Spieler wohl die Fähigkeiten Items den Arsch. Die beiden Bosskämpfe waren so mittel.
Forgive Me Father spielt nicht in der Retro FPS Oberliga mit, aber man kann mit dem Spiel nichts falsch machen. Mir gefällt es.
Dread Templar im EA vom gleichen Publisher bekam einen Halloween Trailer und ein Halloween Event
Das Update ist Live. Es gibt Bilder der fünf neuen Maps und Map Ausblicke auf kommende Maps. Ein Community Mapper jointe das Mapper Team von Prodeus.
Die Entwickler schreiben:
The time is finally here for you to check out our new campaign update. We’ve been working hard on it for months and the time has arrived! The update should be live on Steam / GoG / Gamepass Pc. There are a few New Maps and most importantly NEW MUSIC! Andrew Hulshult came back to work on some bonus material for the game, and let me tell you… it’s HAWT. Welcome Iori_Dyson to the team. Dyson joined after getting 3rd place in our first Mapcore level design competition. Since then, he’s gone on to art Corruption, Grenade Trial, and build the map Atonement.