Tetris Effect Trailer, Noaki Horii M2 Interview, Tomohiro Nishikado Interview (Space Invaders), NeoGeo mini, Treasure Interview

Announcement Trailer. Ein irrer Trailer. So richtig viel Gameplay ist nicht zu sehen. Am Spiel ist Tetsuya Mizuguchi (Rez) beteiligt.

Ein Interview mit Noaki Horii, dem Chef vom Arcade Portierer M2 (shmupemall). Das Interview ist in Französisch – bei mir poppt oben auf der Seite google.translate auf. Ich empfehle Englisch das einigermassen gut zu lesen ist, im Deutschen gibts zuviel Quatsch.

Ein paar Bits von Tomohiro Nishikado, dem Macher von Space Invaders, sind mir neu. (theguardian)

Meine Arcade Favorites habe ich mal verlistet :) (quakehaus)

Vorstellung der kommenden Emulator-Konsole NEOGEO mini. (4players)
Update: Webseite ist online. (snk-corp/neogeomini)

Treasure Interview zur Ikaruga-Version auf der Switch. (venturebeat)

Competition Pro Joystick

Erinnert sich noch wer an den kultigen C64 Joystick? Habe eine schöne Wiki Seite dazu entdeckt, wo Versionen Unterschiede aufgelistet werden (c64-wiki.de). Speedlink hatte vor einer Weile eine neu aufgelegte USB Variante produziert. Die ich damals haben wollte. Aber. Käufer meinten dazu, er würde laggen oder wäre unpräzise. Auf der Seite ganz unten steht nun warum. Der 9-Pol Sub D „Competition Pro Retro“ von 2006 ist übrigens noch in kleinen Webshops erhältlich (ca. 30-40). Brauche ich noch einen Adapter dazu, bspw. in Ebay eingeben “ Retrofun adapter “ und die Sache läuft. Knarz, knarz. Wahrscheinlich muss ich noch Joystick-Tasten umbinden in den Emulatoren.

Update: Der 9-Pol von iComp ist da. Ebenso der Retrofun Adapter von e4y (ebay.de/itm/RetroFun-Twin-Connect-2x-Retro-joysticks-to-PC-Amiga-Atari-Commodore-C64-C128-/232611610625?hash=item3628bb8001), ich habe den 2-fachen Anschluss genommen. Beim Adapter kurz die Firmware aktualisiert (siehe yt Videos). Bin dann direkt mal mit einem C64 Emulator zum Spiel Commando herein. Funzt! Bin zufrieden.

Mein Puste-Parcours für Kinder


Material / Brett 1 – Laufweg


Brett 2 – Flipper


Brett 3 – Finale mit Wettpusten zum Ziel

Ich beschäftige mich gerade mit Frühpädagogik. Für Kinder ab 3 Jahren habe ich einen Puste-Parcours mit verschiedenen Spielfeldern („Brettern“) gebaut. Mit Knick-Strohhalm wird ein Ball (bspw. Pingpong, Tisch-Kicker-Ball etc.) über ein Spielfeld gepustet (3 verschiedene Bretter). Brett 1 ist ein einfacher linearer Laufweg, Brett 2 ist Flipper mit Hindernissen, Brett 3 ist gleichzeitiges Wettpusten zum Ziel, eine Variation von Brett 1. Die Idee dazu hatte ich durch Pac-Man, Marble Madness und physischem Flipper.

Vertikalität in Form von anderem Untergrund (Teppich) und Schrägen ginge leicht zu addieren. Oder ein richtiges Labyrinth, dann müsste der Tisch allerdings viel grösser sein.

Theorie & Ziel dahinter, unter anderem Stärkung des Atemapparats aka Sprachförderung. Im pädagogischen Bereich heisst ein Spiel mit einem anvisierten Ziel „Bildungsangebot“.

Die Ideen meiner Kinder-Spiele stammen manchmal aus dem Bereich Videospiel – wer hätte es anders gedacht – die ich wieder in die physische Welt verorte. Wenn ich schon kein Videospiel programmieren kann, dann eben so! Ein Spielmacher zu sein ist sehr motivierend und ich habe die besten Mitspieler ever. Haben die Kinder Spaß, machen neue Erfahrungen, wirken konzentriert, packt es sie, dann ist ein erdachtes Spiel gelungen. Und ich sehe sofort das Feedback der Kinder. Ist bei den Kindern natürlich gut angekommen, pust*pust*pust :)

c’t zockt Brettspiel Doom

Das neuere Brettspiel wurde gespielt. VOD vom Livestream liegt vor. (heise)

Gute Info von jube-heise

Hello fellow nerds,

zur Info, da es leicht zu Verwirrung kommen kann und schon kam: Wir spielen „DOOM: The Board Game“ von 2016, also die neuste Iteration des Spiels. Diese basiert in Sachen Mechanik und Design auf der ebenfalls aktuellen Version des Videospiels, die ja wieder ganz klassisch und simpel „DOOM“ heißt. Und vom Spielgefühl her wieder sehr nahe an den Klassikern ist.

Die Brettspielversion von 2004 basiert auf „DOOM 3“ aus dem gleichen Jahr, was vom Look and Feel ja ein wenig aus der DOOM-Reihe fiel – wesentlich weniger hektisches Geballer, dafür ne Ecke mehr Horror, Grusel und Suspense. Dementsprechend fühlt sich das 2004er-Brettspiel auch ein wenig langsamer und gemäßigter an. Der Grusel wird (meiner Meinung nach) da aber wiederum durch die schreiend bunten Miniaturen zunichte gemacht.

„DOOM: The Board Game“ (2016) ist da trotz Taktikelementen eine ganze Ecke flinker und spielt sich flüssiger. Das kommt dem Shooter-Feeling zugute und bildet die Hektik und Action der Vorlage verhältnismäßig gut ab.

Wer es selbst noch nicht ausprobiert hat, kann es sich gerne ab 17 Uhr bei uns im Stream angucken. Wir freuen uns natürlich über Zuschauer, die auf Seiten der UAC-Marines für die Menschheit oder im Zeichen des Zerstörers und seiner dämonischen Horden mitfiebern.

Update: Langes Review. (heise)