John Carmack im Holo Lab

Tolles Bild von John.

Moderne Spiele auf CRT Monitor – Die Ergebnisse sind sehr gut

Digital Foundry sagt das die letzte Generation von CRT Monitoren Vorteile gegenüber TFT bringt. Gute Bildqualität, viele Auflösungen, kein Lag, heutige TFT Techniken würden nur das Non-CRT Dasein ausgleichen. Man wolle das demnächst weiter testen. (eurogamer, pcgames)

CRT’s sind echt gut wenn niedrige Auflösungen gewählt werden. TFT & Graka machen manchmal eine schlechte Interpolation bei niedrigen Auflösungen und sorgen für zusätzlich Lag. Lag addiert sich bei Non-Default Auflösung des TFT.

Wenn ich noch ergänzen darf, CRT’s heizen durch Wärme ein Zimmer auf.

Allgemein negativ an CRT’s sind
– die Grösse, nach hinten heraus
– bei Spielen die für sehr hohe TFT Auflösungen optimiert sind wirken auf CRT die Schriften unscharf und klein
– besitzen kein bildschirmfüllendes Widescreen Format
– ich finde Farben, Contrast und Schärfe bei TFT viel stärker und besser. Und bin auch Fan von sehr hohen Auflösungen die die CRT’s gar nicht mehr können.

Also wenn es günstig wäre an einen guten, gebrauchten CRT zu kommen, würde ich mir sogar wieder einen Gebrauchten zulegen. In Multiplayer FPS und Arcade Spielen wäre so lagfreies Spielen möglich.

Joe Rogan’s John Carmack Interview (VOD)

https://www.youtube.com/watch?v=udlMSe5-zP8

John Carmack beim bekannten Podcaster Joe Rogan. Wenn man John reden läßt, wird es immer episch. Ob er VR, Latenz und Gaming erwähnen wird? Ganz sicher. Ich werde es in Etappen anschauen.


Habs angeschaut. Ist super interessant gewesen. Wie immer switcht John schnell die Themen. Ich fand es diesmal recht kurzweilig, in mehreren Anschau-Sitzungen. Also von mir aus hätte es sogar länger sein können :)

Auto Tuning, Judo und Raketen werden vertieft. Das die CPU Verkleinerung bald zu Quanten Problemen führt war für mich neu, also Elektronen die sich chaotisch auf Leiterbahnen verhalten.

John sagt von heute aus gesehen hätte die Rage 1 Entwicklungszeit mit sieben Jahren zu lange gedauert. Andere Games wären aufgekommen und man wäre aus der Zeit gefallen. Besser wäre es gewesen weniger an der Tech zu entwickeln und Rage 1 zwei Jahre früher zu veröffentlichen.


This includes the shortcomings of VR (and our stomachs for handling rapid motion and the viability of adding tech like haptic feedback and smell-o-vision to the mix, physical safety considerations, and more. They also look back at the id Software days, as Joe is a huge DOOM and QUAKE fan (I met him about 20 years ago at the Quake III Arena launch party). Some of the topics covered include the decision to release source code for older games, competitive and professional gaming (including John’s famous Ferrari giveaway), game difficulty and accessibility, and regrets over not releasing Rage earlier. The present and future of technology is also discussed, including augmented reality, artificial intelligence, quantum computing, encryption, physical implants, 5G, game and cell phone addiction, being a coding hermit, physical gaming interfaces, esports, how he has time to do things beyond programming, martial arts, Ferrari tuning, his love of his Tesla, rocketry, jetpacks, drones, utopian versus dystopian views of the future, and much more. Joe is a terrific interviewer and John is a great interviewee, so this makes for an interesting conversation.

Doom Eternal – Ohne traditionellen Deathmatch Multiplayer, 3-Spieler Battlemode, RTX Support

Marty Stratton sagte noch mal in einem Interview „No traditional multiplayer [Deathmatch] mode. Battlemode is our primary multiplayer mode“. (ign)

„Primary“ kann andeuten, das es neben dem Battlemode noch weitere Modis geben wird. Meine Spekulation, weitere Varianten vom Battlemode oder ähnliches. Nur eins ist sicher, Deathmatch wird es nicht geben.


Langes Interview.

Nach Doom 4 hätten Teams an den Multiplayer DLC’s und Doom VR gearbeitet. Der Entwicklungsstart von Eternal sei direkt nach der Doom 4 Veröffentlichung gewesen. Das erklärt mir auch warum es kein zusätzliches Singleplayer Addon gab. In Foren wollten alle nach Durchspielen mehr vom Singleplayer.

Mit dem Eternal Battlemode wolle man Kampagne und Multiplayer besser verbinden. Das Leveldesign wird erweitert mit grösseren Arenen und Walljumps.

Wenn es eine Hölle gebe, müsse es einen Himmel geben. Der Himmel wäre fürs Team spannend zu designen gewesen. Das Spiel wird erklären warum im Kern vom Mars eine uralte Stadt existiert. Auf einen Gott und einen Engel wird der Doomslayer treffen.


Die id Tech 7 Engine auf welcher Doom Eternal läuft, wird Nvidia RTX unterstützen. (dsogaming)