Ms. Pac-Man sieht anders aus in einer Pac-Land Wiederveröffentlichung. Echt seltsam. (kotaku)
Forgive Me Father veröffentlicht und durchgespielt
Ein Retro FPS „Forgive Me Father“ vom polnischen Entwickler Byte Barrel verlässt heute überraschend den Early Access. Yippi! (steam, epic store, -gog-)
An dem Retro FPS arbeitete ein junges Team aus neun Leuten: Two graphic designers, two programmers, a narrative designer, sound designer, game designer, level designer, and producer. Das Spiel ist beeinflusst von H. P. Lovecraft, Comics und verwendet flache 2D Sprites. Zum Einsatz kommt die Unreal Engine 4. Ich erkenne im Spiel viele Einflüsse – wie Blood, Doom Classic, FEAR, Hades, Painkiller.
Im Early Access gab es nur den Priester als Spielcharakter zu spielen. In der Vollversion ist der Journlist neu hinzugekommen: „We see the Priest as a more defensive and stronger character who uses more defense skills […] On the other hand, the Journalist is more fragile but fast and offensive with area damage skills.“
Kommende Gamefix Updates sind von den Devs bestätigt.
Compared to the Early Access version, the full release brings another playable character (the Journalist), increases the total number of levels from 17 to 25, 3 new bossfights and 3 new Endless mode arenas, a new weapon and 8 new weapon upgrades, new skill upgrades, animated cutscenes showing the full story of the protagonists, and more!
In der Oberliga der Retro FPS Games spielt es nicht direkt mit. Es ist dennoch ein sympathisches Spiel. Den Early Access Content hatte ich zweimal gespielt. Den Priester auf Normal und Hard. Ich mag Artstyle, Artwork der Enemys, Atmo, hohe Geschwindigkeit, Musik. Der Ablauf der Early Access gefiel mir gut. Content war bereits gut vorhanden und einige Maps kamen im EA noch dazu. Bin gespannt auf die neuen Maps und die neue Spielfigur Journalist, welche schneller sein soll.
Die Comic Grafik mit Beleuchtung erschafft eine recht gute Atmo, was ja neuzeitlich von Indi Games her bekannt ist. Die Atmo ist richtig gut hier und den Artstyle finde ich gelungen.
An die platten 2D Sprites wird man während dem Spielen immer wieder erinnert. Nur der visuelle Effekt verblasst nach einiger Spielzeit. Der Paper Mario Effekt ist für mich kein Alleinstellungsmerkmal, sondern die Comic Grafik.
Die Qualität des Mapdesigns ist schwankend. Mal ist es ganz gut oder nur mittelmässig bis zum ‚Geht so‘. Türschlüssel, Abzweigungen und Hubs kommen vor. Immer wenn es von den engen Korridoren und Kleinplätzen dann plötzlich auf grosse Maps und Areale ging, fand ich es besonders gut. Dieser Wechsel tut dem Spiel gut.
Die Spieler-Gegner Verfolgung bleibt einfach, was okay ist. Die Anwendung der mana-getriebenen Eigenschaften sind hilfreich. Das Upgrade System ändert die Waffen etwas.
Details die mir gefielen: Der dicke Enemy kriecht nach dem Frag mit dem Oberkörper über den Boden, Gras, Explosionstonne erwacht zum Leben (lol), Save Männchen Station, wer Story will liest optional die Schriftstücke durch, die Waffen gefielen mir – besonders die Harpune, vereinzelt Gore Nester, Windmühle, Unterwasser Abschnitt, sehr spät im Spiel diese automatisch öffnenden Türen mit einem erschreckenden Geräusch, während dem Spielen kann Schwierigkeitsgrad verstellt werden.
Was mir nicht so gut gefällt ist das ruckelige jitterernde Movement. Ich habe mich dran gewöhnt. Normale Fässer und kleine Holzkisten können zwar zerdeppert werden, aber es sind keine Items drin. Ein Ducken oder ein manuelles Nachladen gibt es nicht – dies fehlt aber beides nicht.
Beim zweiten Boss geht es ums Ausweichen und die normalen Spawn Enemys sicher auszuschalten; ich meine das wäre in der Vollversion jetzt leichter geworden. Der Endless Mode kann wohl nur nach einmal Durchspielen betreten werden.
Kirby and the Forgotten Land Demo, The House of the Dead: Remake veröffentlicht
Keine Ahnung wer oder was Kirby ist. Jedenfalls die Demo auf der Switch fand ich ganz gut.
Dann ist ein Remake des Arcade Lighning Gun Shooters „The House of the Dead 1“ für die Switch erschienen. An Teil 2 wird wohl bereits gearbeitet. Es soll zwei Modis geben, einen gute Grafik Modus und daneben einen 60 FPS Modus. Der kleine Joycon kann als Gyroskop eingesetzt werden. Ob das Remake gelungen ist, kann ich nicht sagen, weil noch nicht gespielt.
Perilous Warp (2020) gespielt
Ein Retro SciFi FPS von 2020. Ich dachte wirklich das Spiel wäre älter. Eine Demo ist öffentlich erhältlich. Ich fand das Spiel leider richtig öde. Es fehlt sehr viel was Spass macht.
Der Trailer ist gelungen und zeigt viel Action. Das repräsentiert nicht das tatsächliche Spiel.
Doom Classic – PrBoom Ray Traced 1.0
Modder sultim-t hat bereits anderen Spielen Raytracing gegeben. Für den Source Port PrBoom. Drei Sachen downloaden, in einen Ordner legen, doom.wad in den Ordner hineinlegen, starten und fertig. (kotaku, github)
Allerdings läufts nur auf Nvidia Karten: „Sadly, it works on Nvidia GPUs; it would be nice if someone will decide to add the AMD GPUs support“.
Ich bekomms leider nicht gestartet mit einer alten GTX, war mir aber schon vorher klar. Ich brauche eine RTX dafür.
Update 08.04.
Ein Video ist erschienen von eurogamer.
April, April
Es ist mal wieder soweit. Trotz Covid und Angriffskrieg. Ein bisschen Spass muss sein zum 1. April. Die Gaming Branche macht jedes Jahr als Ritual schön mit.
– bluesnews1, bluesnews2, bluesnews3
– kotaku Video
– -ign-, gamespot, pcgamer
Quake 1 Remaster – Addon Terra erhältlich & gespielt
Nach den Addons Underdark Overbright, Honey und Quake 64 ist ein neues Mapset erhältlich. Terra beinhaltet 8 Maps und stammt, wie Honey, von Christian ‚czg‘ Grawert. czg arbeitet bei Machine Games wo sie einen Quake 1 Mapping Club haben. Im Interview sagt czg das er sein Mapset überarbeitet hat und jetzt eine neue Startmap und eine zusätzliche Map enthält.
Und so ist das mit den Zauberern
CG: „Wizards are just strange. They love to build impractical castles in the weirdest places and their sense of interior design is dated at best. But they do have sweet robes and hats, though.“
Altes 6-Map Mapset von 2005. (quaddicted)
Terra is the latest free Add-on to join our growing list of community creations in Quake.
Created by none other than @machinegames own Senior Level Designer Christian Grawert!
Interview: https://t.co/jadcDqiQDLDownload via in-game menu and play today! pic.twitter.com/Bf73a3uRuA
— Quake Champions (@Quake) March 29, 2022
Gespielt
Mit den Maps stimmt -fast- alles. Gute Grafik, Licht-Schatten Spiele, Stimmungsvoll, krasse Scripte, originelle Ideen, gutes Layout, starke Architektur. Themes sind Stations im Sumpf, Dungeons, Space Stations. Mit Doom Classic Einfluss.
Die lange letzte Map ist der Hammer. Hier dreht auch der Schwierigkeitsgrad auf. Die Push Button Arena ist ganz toll. Die End Arena wo Pfähle in die Shub-Niggurath’s (Mehrzahl) hinunter fallen.
Die Downs: Die Gegnerstellungen sind auf den ersten Maps schwach, es ist viel zu einfach. Es dauert zu lange bis auf den späteren Maps die stärkeren Waffen und Enemys auftreten. Gefühlt waren auch die 2 Shamblers / 2 Vore’s Auftritte in der Mapset Mitte zu einfach.
Da sind Sachen drin die sollte jeder gesehen haben. Architektur, Atmo, Scripte, Ideen.
Die alten Quake 1 Maps von czg hatte ich in den letzten Jahren gespielt: stark Doom-lastig, mit Doom Texturen und -Sounds, Fallen, Kleinhorden, unvorhersehbaren Mapdesign, Scripten.
Nightmare Reaper veröffentlicht
Mir ist eine News vom 28. März durchgerutscht. Here we go.
Das Rougelike FPS Nightmare Reaper mit vielen Waffen und viel Chaos ist aus dem Early Access heraus. (steam)