Half-Life 25th Anniversary – Grosses Update, Spiel kostenlos, Video Dokumentation

Zum 25-jährigen Bestehen von Half Life 1 werden uns Besonderheiten geschenkt. (bluesnews, eurogamer, kotaku, heise, )

Half-Life turns 25 this weekend, and we’re pushing a big update to bring back some of that 1998 feeling with restored original launch day content, brand new multiplayer maps, a look behind the scenes with the original development team.


Ein dickes Update mit dazugehöriger Info-Webpage ist die erste Adresse (half-life.com/en/halflife25/, steam). Ganz unten auf der Seite ist ein Crowbar abgebildet welcher sich benutzen lässt.

Wichtiges aus dem Update
Alte Mini Demo Kampagne „Uplink“, 4 neue Multiplayer Maps / 3 alte Multiplayer Maps (old deathmatch maps created by the original team, plus brand new deathmatch maps made by current Valve level designers), Optionen um Grafik alt zu machen, Gamepad Support, Steam Deck Support, neues UI, alter Content, Sprays, 2 Skins Skeleton / Much Coffee Man, Balancing und Bugfixes.

Das Update wirkt wie ein Kuchen aus einem Remaster Bonus (Extra Content, Feature Update von bspw. Nightdive + M2) und eines finalen Patches. Also schon recht schön gemacht.

Das i-Tüpfelchen wäre was neu Gemapptes für den Singleplayer gewesen. Aber für das alte Team ist das wohl zu lange her und das können heute nur noch Community Mapper machen.


HL1 ist gerade kostenlos und Bundles sind im Sale. (steam)

Update: Nach dem grossen Update gab es drei weitere Patches.


Neue Doku, 1 hour long, Directed & Edited by Danny O’Dwyer. Ist gut gemacht, so wie ich mir das vorstelle. Ein paar Kreaturen wurden nicht ins fertige Spiel gebracht.

We got the band back together to celebrate this anniversary, and we invited the fine people at Secret Tape to film it all happening. Getting together after all this time was the perfect opportunity to revisit the game as it existed in its earliest forms, and to talk about how and why it eventually took shape the way it did. Check out the film to see what it was like to be a part of the team, way back then.

FPS: First Person Shooter Review

IGN hat eine Zusammenfassung über die Doku parat. John Romero ist der Star und steht im Mittelpunkt der Doku. Er mag FPS. 50 Games. 4,5 Stunden lang.

IGN Kritik

Besser Serie anlegen als ein zu langer Film.
– Mein Einwurf: Wenn es nicht in einem Durchgang zu schaffen ist, wären Serienfolgen durchaus besser gewesen. Dann hätte es eine klare Struktur geben müssen.

Der Doku fehlt die Linie, der Faden. Es reiht sich Interview an Interview.
– Das erstaunt mich, weil Macher Craddock ja die sehr langen, fast schon buch-änlichen Artikel auf shacknews veröffentlicht hat, über Doom und Quake. Das waren gut strukturierte Artikel.

Es fehlen Interviews und Hintergründe zu wichtigen Spielen.
– Alles abzubilden ist unmöglich. Das echte kommerzielle DNF ist nie erschienen, da stellt sich die Frage wie relevant das für die FPS Geschichte war. Über DNF ginge auch ein eigener Film / eigene Folge.

Neue FPS Games fehlen.
– Das Thema war die Geschichte. Die Gegenwart abzubilden, die Tranformation in die Neuzeit zu zeigen, und den Ausblick in die Zukunft zu wagen, wäre das Bonus Tröpfchen gewesen. Wahrscheinlich ist die Doku einfach zu umfangreich, um alles erfüllen zu können.

Romero und Carmack zusammen im Interview wären toll gewesen.
– Naja, Einzelpersonen im Interview können sich besser konzentrieren. Termine zusammen zu finden kann schwierig sein. Die vielen Interviews zusammen zu tragen hat ja Jahre gedauert. Ob die überhaupt zusammen auftreten wollen, oder wie dann die Dynamik zwischen Beiden wäre, ist offen.

Fühlt sich an wie eine Wiki Page.
– ?

IGN hat noch ein drie Jahre alte Gabe Newell-Interview anzubieten.

FPS: First Person Shooter Documentary – Im Preview

Ein Autor konnte die Doku bereits sehen. Allerdings klingt es wie eine reine Lobhudelei. Bald können wir uns die Doku selbst anschauen, es dürfte jetzt nicht mehr lange bis zum Start dauern. (shacknews)

This review is based on an early copy of FPS: First Person Shooter Documentary provided by the filmmakers.

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Double Fine PsychOdyssey (2023) – Videodoku über Psychonauts 2

Eine 20+ Stunden-Dokumentation, über Tim Schafer’s Studio Double Fine und die Entwicklung von Psychonauts 2, ist erschienen. Die Doku erstreckt sich über sieben Jahre. (doublefine)

Ich sage Uff, wegen der Länge.

Es gab bereits eine episodische lange Doku „Double Fine Adventure“ (2015) über die Entwicklung von Broken Age. Diese war ziemlich gut gemacht. Von daher schaue ich mir die Neue an. Man muss sich für das entwickelte Game nicht unbedingt interessieren. Allerdings muss man zu beiden Dokus sagen, die Strukturen von Double Fine sind nicht vergleichbar mit allen Game Studios. One Word – Kreatives Chaos und Geld auftreiben für das nächste Projekt und es darf nichts floppen.


Meine Inhaltsangabe

  • In der ersten Folge geht es um das erste Psychonauts Spiel.
  • In den weiteren Folgen kommen neue Mitarbeiter dazu, andere verlassen das Studio weil sie Umziehen.
  • Es wird experimentiert, verändert, geupdatet etc.
  • Ein Kamera-Mann wird am Spiel mitarbeiten.
  • Der Amnesia Fortnight-Workshop, 1 Spiel in 10 Tagen – ziemlich geil.
  • Ein Publisher wird gesucht & gefunden.
  • Uns fehlen noch die Game Bosse und die Melee Fights, lol.
  • Der neue Game Director muss nach 3 Jahren gehen – wobei das auch kein normales Umfeld bei Double Fine ist. Konsens Chaos ist nicht für Jeden. Folge 21, ihm wird zum Dreijährigen gratuliert, der Anti-Jubel der Mitarbeiter ist erschreckend, Studio Boss Tim ahnt was.
  • Der Publisher gerät in Schwierigkeiten. Das Game ist (wie immer) nicht fertig. Microsoft Übernahme.
  • Trust Issues die immer noch da sind, weil die Teams vom Ex-Game Director stammen.
  • Übernahme vollzogen.
  • Der Amnesia Fortnight-Workshop 2019 als Sonderfolge.
  • Crunch-Debatte.
  • Ein Zettel hängt an Tim’s Türe „Microsoft has my soul“. Bahaha.
  • Es fehlen Leute und Zeit … und viele Boss Gegner.
  • 2020 Da war doch was. Rischtisch „Covid“. Home Office ist angesagt. Ja, die Videokonferenzen sind zivilisiert, aber zum Zuschauen nicht so dolle. Ein Neverending Home Office.

Doku “Alles ist Eins. Ausser der 0.” jetzt in der Mediathek

In der Doku “Alles ist Eins. Ausser der 0.” (2021) zeigen die Filmemacher Tanja Schwerdorf und Klaus Maeck den Chaos Computer Club und CCC-Gründer Wau Holland. (ardmediathek, allesisteins.film)

Vom Computer-Nerd zum Datenkünstler, vom Einsiedler zum Medienstar, vom subversiven Hacker zum leidenschaftlichen Verteidiger der Demokratie: Wau Holland, die Gründerseele des Chaos Computer Clubs, ist der erste digitale Bürgerrechtler Deutschlands. ALLES IST EINS. AUSSER DER 0. setzt der bekanntesten deutschen Hackervereinigung ein stilsicheres, kraftvolles und würdiges Denkmal.


Reviews: netzpolitik.org, taz, sueddeutsche, zeit.de

Das erste Drittel des Films zeigt, das Bevölkerung, Staat aber auch die ausserparlamentarische Linke nicht recht wusste, was die jungen Hacker vom CCC eigentlich wollten.

Der CCC war nicht nur Warner, sondern hat auch formuliert wie es sein sollte. Ich habe zu anderen schon öfters gesagt ala „Wenn der CCC spricht, hör‘ zu. Das sind Experten. Okay der Name wirkt heute beknackt.“


BTX Hack

2014 gab es eine Podiumsdiskussion mit den Involvierten – als Video. Die Post bestreitet bis heute, das Account und Passwort durch einen Speicherüberlauf im BTX System erbeutet werden konnte. (wiki, media.ccc.de/30JahreBTXHack)

FPS Doc with David Craddock and John Romero

Im VOD ist John Romero. Themen „They’ll be chatting about the @FPSDOC, Wolfenstein and game history! Hope to see you all there!“

https://www.youtube.com/watch?v=BJVRigZLvTs

Seltsam, irgendeine Art Bug, dann über den yt Channel.

So, habs angeschaut. War gut. Romero macht noch eine Seitenstory auf über unbekannte Pionier-Frauen die im PC Bereich was erfunden haben bzw. zum ersten Mal eingesetzt haben.