Pro Gamers Should Use Their Real Names

Ich habe eine Kolumne gelesen und mir fiel sofort etwas dazu ein. (kotaku)

Spieler Nicknames sind gut, das gibt nämlich die Möglichkeit Phantasienamen, mit oder ohne Bedeutung, selber zu wählen. Gaming ist mit keinem anderen Mediengenre vergleichbar. Ich halte das für wichtig. Zweites, man kann ja Combos machen aus Realname und Gaming Nick ala Karl „fr0g“ Schmidt. Wo ist das Problem? Der Shoutcaster entscheidet welchen Namen er verwendet. Nur die Erwähnung von einem realen Namen zeigt zwar, da ist jemand professionell also Pro, da arbeitet jemand, doch warum soll man sich limitieren. Außerdem haben viele Menschen einen Spitznamen der manchmal nicht selbst gewählt wurde. Im Gaming kann jemand sich den Nick selber wählen wie er genannt werden möchte, welche Assoziation mit seiner Person stattfindet. Ist doch eine tolle Sache!

Reflections mit Rapha

Esport Journalist und Shoutcaster Thorin, welcher über immenses Wissen über die gesamte Quake Esport Geschichte verfügt, hat diesmal rund zweieinhalb Stunden den amerikanischen Top-Spieler Rapha interviewt. (esreality)

Rapha sagt selbst. Er spielt nicht um zu gewinnen, sondern um nicht zu verlieren. Er spielt nicht die Map, sondern eher gegen den Gegner. Dies und vieles mehr im Interview.