Die 2-Map Demo von Supplice, einem GZDoom Engine Spiel, ist bereits am 1. Oktober 2021 erschienen. Das ging irgendwie an mir vorbei. Die Entwickler nennen sich Mekworx. Wer sich mal die Steam Page anschaut, liest bekannte Doom Classic Community Modder. (steam, forum.zdoom, twitter)
Die Macher über das Spiel:
Supplice is a brand-new FPS game being created for GZDoom. It is heavily inspired by Doom and other retro first person shooters from that era. For those unaware, Supplice started out life as a Boom-compatible Doom project sometime in 2009. Since then it has changed forms many times, from a simple megawad projects, to a total conversion, and finally to a fully-fledged original game.
Supplice ist sehr schnell, Ausweichen ist die Devise, die Waffen haben Bumms wie Ion Maiden, 2nd Fire, kein Springen, einige Enemys sind Varianten von Doom Classic (Machinegunner, Caco) aber warum soll man sich verleugnen wenn es funktioniert, ein Enemy kann hohe und weite Sprünge, gute Musik, gute Atmo, die Geschichte wird mit der Umwelt und kleinen Texteinblendungen erzählt; altes Enviroment Storytelling als es noch keine Zwischensequenzen gab.
Beim Mapdesign bin befangen, denn das hier zeigt sehr starkes Doom Classic Community Design. Mit verschachtelten Wegen, Backtracking, Schlüssel- und Schaltersuche, Secrets. Die Maps sind gross und dauern lange. Ich fand die zwei Maps aus der Demo superstark. Die Vollversion wird wuselig werden, ein Blick auf die Minimap kann helfen.
Enemy Typen und Waffen gibt es wenige – eine Demo eben. Die Modelle sind schön gelungen. Die Dual Machinegun rockt. Die Shotgun erinnert an Ion Fury. Die Armor Shareds erinnern an Rise of Triad. Einerseits fehlt mir für sowas Modernes der Jump. Andererseits ist das Spiel um das Nicht-Jumpen-können aufgebaut, etwas nicht sofort erreichen zu können.
Ich freue mich auf die Vollversion in 2022 und werde sie auf jeden Fall spielen. Das ist Doom Classic Modding, mit kurioserweise einem Ion Fury Einfluss.