Hasbro Beyblade X – Buyers Guide

Zankye hat einen Kaufratgeber für die Hasbro Beys gemacht. Ein Blader welcher gerade in Beyblade X einsteigt, wird einen Schock bekommen, wie kritisch Zankye die Beyblades bespricht. Dazu will ich etwas sagen.

Die japanischen Beyblades von Takara Tomy sind schon länger erschienen. Das heisst es gibt bereits gesicherte Erfahrungswerte von den Eigenschaften der Teile. Bedeutet, es wurde bereits viel gespielt mit den japanischen Beys. Davon profitieren jetzt die Einsteiger. Die Kritiken an den Beys und der Teile sind deshalb ganz natürlich.

Es geht manchmal nicht um den Bey generell (bspw. die Klinge), sondern um bestimmte gute Teile. Blader kaufen durchaus einen Bey deswegen mehrmals, wegen der Teile. Die Bey Teile sind ja untereinander kombinierbar.

Takara Tomy wiederholt Teile in den Beyblades immer wieder, verändert die Teile oder addiert neue Teile. TT bringt auch Teile heraus, die manchmal nicht ganz so gelungen sind.

Es gibt sogar Fails, theoretisch klingt eine Eigenschaft ganz gut aber es funktioniert gar nicht.

Auch insgesamt schlechte Beys können Spass machen. Im späten Burst gabs den Jet Wyvern, der war ugly schlecht. Doch ich fand es witzig wie sehr er immer verlor.

Es muss neben Sonnenschein auch Regen und Wolken existieren, um den Sonnenschein geniessen zu können.

Der rote Phoenix ist teuer, weil ein Seilzug Launcher dabei liegt. Doch der Phoenix ist sehr stark und wichtig. Vor allem ist er schwer im Gewicht, kickt die Gegner aus der Arena und hat Ausdauer. Die Klinge ist rot lackiert. Der Lack gibt noch mal etwas Gewicht dazu. Sofort beim Duell geht der Lack ab. Die Kampfspuren sind gewollt.

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