Romero spielt und kommentiert Doom 1 (Double Fine)

JP LeBreton vom Entwickler Double Fine (wiki) hat John Romero für das Video Special ‚Devs Play‘ besucht. Romero spielt durch Doom 1 Episode 1 und kommmentiert. Das Special ist unterteilt in zehn Videos a 15 Minuten.

Ist dieses neue Video Special besser als das ign Playthrough (youtube) mit Romero von 2013? Nach Anschauen würde ich sagen, es ist anders, vielleicht genau so gut. Must see für Doomer sowieso. Meine Befürchtung das es nur eine Kopie des ign Specials sei, ist nicht eingetreten.

Die ersten Parts sind noch was tranig, doch es wird immer besser und steigert sich. Video Feature ist gut nachgeschnitten, denn wird über Themen, Begriffe oder andere Spiele gesprochen, gibts dazu stets eine kleine Info auf dem Schirm oder auch schon mal eine Szenen Einblendung. Dieses Feature ist sicherlich liebevoll und aufwendig gestaltet. Und LeBreton als Leveldesigner und Programmierer kennt Doom Classic ziemlich gut.

Themen
Leveldesign, Texture Alignment, Lichtsetzung, Editor, detaillierte Decken und stärkere Wege Lichtführung in Quake 1 und sowieso viele Vergleiche / Unterschiede zwischen Doom und Quake, Spieler Wirkung, Sound Pipes, BSP Tree, unverwirklichte Idee von Visual Trigger, (neues) Konzept von Keyboard & Maus stammt aus Wolfenstein, Rocketjump, Game Speedruns, Prey / Raven / Human Head, Spielergeschwindigkeit, Daikatana für Linux / OSX dank Source Code, id Software hätte jetzt alle Source Codes der Commander Keen Spiele von Romero erhalten und id arbeite an einer Umsetzung (obs stimmt?) usw.

Bei Part 1, der Einführung, wurde mit Chocolate Doom gespielt. Ein aktueller Port der ein Retro Doom will, daher das Bild Tearing. In der Einführung wird bisschen Episode 4 gespielt. Part 2 startet dann mit der ersten Episode, wie im ign Special. Romero spielt wie immer mit Doomsday Port; die Community spielt mehrheitlich mit ZDoom Ports behaupte ich.

1 Gedanke zu „Romero spielt und kommentiert Doom 1 (Double Fine)

  1. Er erwähnt Daikatana für Linux/OSX? Cool :-)

    (Den Linuxport hab ich ja schon lange fertig, aber der OSX-Port, den jemand anders basierend auf meinem Linux-Code macht, ist leider noch nicht soweit. Hoffentlich bald.)

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